Willkommen auf Rheinlandwinger.de
Willkommen auf Rheinlandwinger.de

wir sind Mitglied in der GoldWing Föderation Deutschland e.V. (kurz: GWFD) und in der GoldWing European Federation (kurz:GWEF)

Fahrsicherheit hat obereste Priorität

für die Rheinlandwinger 

Fahrsicherheitstraining der „Rheinlandwinger“ und in Kooperation      mit der GWFD e.V.  

 

Am Samstag, den 15 April, stand unser Fahrsicherheitstraining auf dem Plan. Die Wettervorhersagen für diesen Ostersamstag waren alles andere als erfreulich. Von kühlen Temperaturen abgesehen, sollte sich auch noch im Laufe des Tages Wind und Nieselregen dazugesellen. So gegen 09:00 Uhr fanden sich die ersten „Rheinlandwinger“ mit ihren Dickschiffen auf dem Trainingsgelände in Weilerswist bei Köln ein. Kurz nach halb 10 Uhr waren wir dann komplett. Zu unseren Gästen konnten wir eine junge Fahranfängerin mit ihrer „Trude“ zählen, sowie unsere „Neuzugänge“ aus dem schönen Idstein, HP und Dagmar, sowie auch der Treasurer der GWFD, Götz Eichstädt. Götz hatte zu seinem Geburtstag von der Familie einen Gutschein für ein Fahrsicherheitstraining erhalten. Als bekannt wurde, dass die „Rheinlandwinger“ ein Training abhalten werden, wurde Nobby von der Familie kontaktiert mit der Bitte, sich um eine Unterkunft und der Trainingsteilnahme für Götz zu kümmern. Beides wurde zur Zufriedenheit von Götz und seiner Familie umgesetzt.

Eine „Trude“ Fahrerin, und 10 GoldWinger fanden sich pünktlich um 10:00 Uhr im Besprechungsraum wieder. Hier konnten wir gegenüber Frank, unserem „Erklärbär“, unsere individuellen Fahr- und Trainingswünsche äußern.  Nicht nur, dass er das Training auf unsere Maschinen, Wünsche und bestehende Defizite ausrichtete, sondern, und das macht es letztendlich auch aus, gab es zwischen den Trainings immer die passende Theorie dazu.
Wenn einige Rheinländer aufeinandertreffen und selbst der Instruktor Frank rheinische Wurzeln hat, kann man sich schon vorstellen, dass die Theorie nicht gar so trocken abgehalten wurde. Sie wurde zwar sehr ernst genommen, aber immer mit einem „Schuss“ an Humor versehen. 
So erfolgte dann auch nach der illustren Theorie die Harte und Nackte Wahrheit. Trainiert wurde das gewünschte Wendemanöver auf engster Stelle. In Klartext. Lenkeranschlag, und das Rechts und Links herum.

 

Höchst sensibel wurde die Fußbremse, der Kupplungs- und Gashebel betätigt. Für so manchen waren anfangs gute 10 Meter Wendekreis immer noch zu eng. Ängstliche, verkrampfte Schulterhaltung und dann noch eine schlechte Sitzposition ließen so manchen leicht verzweifeln. Frank sprach ruhig und sachlich mit den Teilnehmern, korrigierte Sitzposition und Haltung, sprach Mut zu und zauberte manchen sogar noch ein Lächeln ins Gesicht. Und was soll ich sagen: „Es ist bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.“, aber die Übung macht den selbigen. Und so gelang es am Ende des Trainings allen, dass Wenden mit Lenkeranschlag auf beiden Seiten.

 

Nobby erwähnte während des Trainings, dass so manche Übung bestimmt der Gruppe gutgetan hätte, welche sich Mitte Mai mit 15 Mopeds nach Korsika aufmachen. Wie Nobby mir mitteilte, ist auf Korsika die Geschwindigkeit absolut sekundär. Auf der Insel kommt es eher auf sauberes und präzises Fahren an, weil es stellenweise doch schon sehr eng zugeht. Leider waren über Ostern doch sehr viele der Korsika-Teilnehmer im Urlaub gewesen. Aber so ist es halt. Mit einem verschmitzten Schmunzeln ließ er durchblicken, dass es auf der Insel genügend Trainings geben wird. Zum Nachmittag wurde dann, wie angekündigt, dass Wetter schlechter. Aus einem leichten Nieselregen wurde dann schon kräftiger Regen. Als Biker ist dieses Nass von oben immer etwas Nervendes. Es sei denn, du hast gerade ein Fahrsicherheitstraining und es war der Wunsch der Gruppe, unbedingt auf nasser Fahrbahn die Bremse mal bis zum Anschlag zu betätigen.

Für die beiden Boliden ohne ABS war es schon eine besonders große Herausforderung. Für alle anderen mit ABS fast schon ein Vergnügen. Ohne ein Ruckeln oder, wie beim Auto zu spüren, ohne dieses vibrieren am Fuß, wenn das ABS seinen Zweck erfüllt, bremsten die Teilnehmer ihr Moped sicher herunter. Zuerst mit einer Geschwindigkeit aus 50 km/h. Nachdem das Gefühl der Sicherheit aufkam, wurde die Geschwindigkeit bis auf über 100 km/h erhöht. Chapeau… was ein super Bremssystem. Aber es bedurfte schon ein wenig Überwindung, mal so klassisch gesprochen, „voll in die Eisen zu gehen“.

Und wenn wir schon einmal das Glück hatten eine nasse Teststrecke zu haben, dann durfte die Trainingseinheit „Ausweichen“ nicht fehlen. Auch diese Übung stellte so manchen vor größere Schwierigkeiten.

Aus einer Geschwindigkeit von 50 km/h, wie wir sie alltäglich im normalen Straßenverkehr haben, bestand die Schwierigkeit darin, kurz vor dem Hindernis voll ab zu bremsen und dann mit gezogenem Kupplungshebel um das Hindernis drum herum zu fahren, um dann wieder in die mit Pylonen gekennzeichnete Fahrbahn zu kommen.

Und natürlich sind wir nicht auf unseren normalen Ausfahrten nur mit 50km/h unterwegs. Und weil es so ist, haben wir die Geschwindigkeit mal bis auf 80 km/h erhöht. Nach dieser Einheit hoffe ich für uns alle, dass wir bei dieser Geschwindigkeit niemals in eine solche Ausweichsituation kommen müssen. Ich glaube uns ist allen nicht klar, wie schnell 80 km/h sind, wenn ein Hindernis auf dich zu kommt?
Um die Reifen immer schön auf Temperatur halten zu können, konnten wir parallel auch noch auf nasser Fahrbahn Slalom fahren. Somit entstanden keinerlei Wartezeiten und auch die aufkommende Müdigkeit hatte keine Chance.  

Im Laufe des Trainings, welches jetzt schon mehr als 8 Std. andauerte, kam bei den Teilnehmern immer mehr Sicherheit im Umgang mit den Maschinen auf. Und wie auch die Jahre zuvor steht bei unserem „Erklärbar“ Frank die Sicherheit an alle erste Stelle und er achtet peinlichst genau darauf, dass keiner seine Möglichkeiten zu sehr ausreizt!

Frank Palmen ist nicht nur Instruktor für Fahrsicherheitstraining, auch trainiert er unter anderem Rennfahrer und andere Instruktoren. Es gibt nicht viele Instruktoren, die ein spezielles Training nur für GoldWinger abhalten. Frank ist so ein Instruktor und hat sich in Zusammenarbeit mit der GWFD auf das Training speziell für unsere „Dickschiffe“ eingelassen.
Mit viel rheinischem und bildhaftem Humor führte uns Frank durch die theoretischen und praktischen Übungen, so dass es uns nie langweilig wurde.

Nach solch einem langen Übungstag, von morgens 09:30 Uhr bis in die Abendstunden, mit Regen, Wind und auch noch ein wenig Sonnenschein, erhielten wir gegen 18:45 Uhr, welches auch das Ende unseres diesjährigen Fahrsicherheitstrainings war, unsere Teilnahme-bescheinigung. Eventuell könnte diese für den ein oder anderen für seine Motorradversicherung interessant sein?

Abschließend möchte ich mich für den lehrreichen und kurzweiligen Tag mit meinen Stammtischkollegen und Gästen bei Frank Palmen ganz herzlich bedanken und wünsche uns allen eine knitterfreie Saison 2017!

Ich hoffe, dass wir Frank auch für das kommende Jahr wieder für uns gewinnen können!  Zum Abschluss unseres Trainings teilte Frank unserem anwesenden Clubmitglied der „Rheinland Winger“ und gleichzeitigem Präsident der GWFD noch mit, dass er auf Grund der guten Zusammenarbeit zwischen ihm und der GWFD es sich nicht nehmen lässt, noch einmal einen Trainingsgutschein im Werte von fast 600,00 Euro für die anstehende Saisonabschlussfeier 2017 im Maritim Darmstadt zur Verfügung zu stellen.

 

Was für ein toller Typ und was für eine fantastische Geste!!

 

Nicht nur Frank, unserem „Erklärbar“, sondern auch meinen Clubkameraden und  unseren Gästen möchte ich für den tollen Tag Danke sagen.

 

mit dabei waren: Sonja, Pepo, Gunnar, Gaby, Robby, Andrea, Götz, Arno, Hans-Peter, Dagmar, Nobby, Gerd und ich…Achim

 

Fahrsicher-heitstrainig der Rheinlandwinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...am 11.04.2015 hatten wir das aller erste Mal ein Fahrsicherheitstraining. 
Ausrichtungsort war das Fahrsicherheitstraining in Weilerswist bei Köln.

 

Unterrichtet hat uns der Trainer Namens "Erklärbär-Frank". In unseren Augen ein brillianter Trainer.

Er hat uns allen eine Menge praktischer und theoretischer Tipps mit auf den Weg gegeben.

Wir die Rheinlandwinger, möchten hier Frank ein ganz großes Kompliment für seine Geduld und Ruhe aussprechen.

Wir können Frank  zu 110 % weiterempfehlen.

 

Seine Homepage: http://www.xn--erklrbr-frank-efbc.de/


 

 

so kann bei uns auch ein Stammtischabend aussehen

ein guter Freund nimmt Abschied.

Nach gut 10 Jahren Maritim Königswinter,

verlässt Direktor Henrik Große-Perdekamp

am 31.12.2012, das Haus. 


Gott sei Dank ist er in unserer Nähe geblieben.

 

Lieber Henrik, für die vielen Jahre die wir

bei Dir gewesen sind, möchten wir uns 

mit einem Oelgemälde von Dir verabschieden

und wünschen Dir, in Deinem neuen Haus

in Bonn, alles erdenklich Gute.

 

 

deine Rheinlandwinger

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letzte Änderung:
22.04.2019


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